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Alberto Cobo · Concertista de piano de música clásica

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 ALBERTO COBO'S BLOG - CEO AT SUPEROPERA.COM 

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ver:  todos / resumen

Recordando concierto en el Palau de la Musica deValencia

Publicado el 20 Ee noviembre Ee 2017 a las 0:20 Comments comentarios (0)

Recordando concierto en el Palau de la Música deValencia


Fotos alrededor del Palau de la Música de Valencia

Avenida de la Alameda

Ciudad de las Artes

27·02·2014



































































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Carnicer in London (Deutsche)

Publicado el 19 Ee noviembre Ee 2017 a las 11:40 Comments comentarios (0)


Carnicer in London


Eine Reise durch die inspirierende Motiv des Autors


von Alberto Cobo


[In spanische Version hier klicken]


Es gab einmal in Spanien eine echte Interesse für selbst-identifizierten an der Schaffung einer Kunstgattung die als der höchste Exponent der menschlichen geistigen: die Spanisch Oper.


Espín y Guillén erstellt in 1842 "Die Musikalische Iberia" zusammen mit Mariano Soriano Fuertes. Beide schienen zu schwelgen, in diesem Sinne dass ich erwähnt habe, ein hoher Geist.


Jedoch, Ich gehe ein wenig davor dies.


Die Oper bereits existiert, jeder weiß diese, und hier in Spanien wurden in diesem Bereich von den Italienern dominiert. Für einen Musiker Musik zu schaffen, nicht das nur von der Gedanke sondern von seinen Erfahrungen geboren. Diese Erfahrungen beeinflussen oder nicht willens in allen Aspekten der Komposition, alle seine Erfahrungen.


Am Ende des Triennium von der Verfassungsgerichts, und sicherlich für seine liberalen Ideen, öffentlichen und bekannten, Ramon Carnicer i Batlle (1789-1855) und seine Familie ging ins Exil in Paris (1823) und dann in London (zwischen Juli 1825 und März 1826). Jahre nach Wiedereinsetzung Absolutismus, diese Idealen am er forderten ihren Tribut. Im Jahr 1830, wenn einen Wettbewerb für die Position des Königlichen Kapellmeister und Rektor der Kinderchor von die Königlichen Kollegium einberufen, Ihre Gegner schuld ihm sein politisches Handeln.


Mariano Soriano Fuertes (1817-1880)


Auf diesen Reisen wurde bekannt als Dirigent und Komponist. In der britischen Hauptstadt, neben der Veröffentlichung mehrere wichtige Werke von seinem Katalog als ihre Spanischen Six Airs, Drei Nocturnes und Il sogno, terzettino Notturna, er kennt zu die spanischen Künstlern die waren von Londoner liberalen Kreisen, zB, als Gesangslehrer Mariano Rodriguez de Ledesma (1779-1848), die Pianist Masarnau Santiago (1805-1882), der Komponist José Melchor Gomis (1791-1836) oder dem Gitarristen Fernando Sor (1780-1839) und Trinidad Huerta (1803-1856).


Als er in London war im Jahre 1827 in Auftrag gegeben, um die Nationalhymne von Chile durch die Vermittlung der Botschafter Mariano Egaña komponieren, mit Texten von Bernardo de Vera y Pintado (ersetzt im 1847 für die text von Eusebio Lillo, weniger anti-Spanisch).


Jedenfalls Mariano Egaña ihre Ruhm von die Spanisch Meister und Komponist von Liedern und Märschen wisse, und sprach ihn. Sicherlich, wissen der vielen Talente Exilanten, er wollte ihn auf dass fernen Land locken. Denn, er unter anderen Aufgaben erhalten zwei Aufträge vorrangig: Verhandlungen der Verschuldung des Landes mit England, der Gläubiger einen großen Kredit, und rekrutieren qualifizierte Arbeitskräfte zum machen die junge Nation gedeihen.


Nach Joaquín Edwards Bello, war Andrés Bello sein Urgroßvater, damals Sekretär der chilenischen Delegation, welche auf Carnicer bis Botschafter Mariano Egaña präsentiert. Es fügt hinzu auch, dass dank an dieser Bestellung, dies umgeleitet an der Komponist der prekären Lebensbedingungen. Damals Chile bereits hatten eine Nationalhymne von Manuel Robles komponiert, so der Bestellung war angeblich eine persönliche Idee von der Botschafters.


Die Tätigkeit von Carnicer in London war intensive. Er war da Lehr-und Komposition für die Londoner Gesellschaf, wie von das gewidmeten Kompositionen Montgomery und Miss De Ponthieu Fräulein erlebt.



The Lady of Shalott painted by John William Waterhouse


Präraffaelismus in spanischer Musik


Mit bewunderung zum die Waterhouse Gemälde, fange ich an zu habe interessiere für ihn, bis ich meine Schlussfolgerungen über der Entdeckung Oper "Laura Y Don Gonzalo" erreichen, die ich Ramon Carnicer zugeschrieben.


Tennysson schrieb seine Strophen von "Lady of Shalott" im Jahr 1833, aber es bereits war ein wichtiges mittelalterliches Thema von König Arthur und Camelot, die wir heute mehr oder weniger, weiss was es ist. Carnicer habe könnte komponiert eine Oper, denen Ich stelle vorhergehende zu "Laura und Don Gonzalo", auch im Jahrhundert XII / XIII, namens "Ismalia o morte ed amore" (1838), Oper in zwei Akten, Romani Gedicht. Das Argument ist in einem schönen Roman von D'Arlincourt [“Ismalie, ou la Mort et l'amour”, roman-poëme (2 volumes, 1828)]. Einer Rittern der berühmten des zwölften Jahrhunderts, ein Gelübde in den Kriegen von Palestrina tat. Zurück zu Frankreich verliebt sich in die schöne Ismalia, und diese Liebe schleppe ihm auf ihre Eide brechen. Himmel bestraft ihn und verurteilt ihn zu nicht genießen ewigen Frieden, ob Ismalia im Schatten ist nicht ihres Geliebten geopfert. Romani wollte mit diesem Drama eine Show in Italien wiederherzustellen. Romani wollte mit diesem Drama eine Show in Italien wiederherzustellen dass gehört zu der Gattung dass die Schüchternheit auf der einen Seite und auf der anderen, der Missbrauch hatten sie verschwunden gemacht. Ein solcher Versuch ist gerechtfertigt mit so vielen fantastischen Kreationen, da Robertodem Teufel, Faustus und anderen von überraschende Wirkung auf die Szene. Denn alles, was die Phantasie erstellen können und suggerieren die Leidenschaft, ist das Erbe der Oper.


Somit, ob wir die Wahl von Carnicer von der mittelalterlichen Themen zu betrachten, und im Fall von Ismalia befindet im Frankreich, könnte man denken, das ist für die infolge früher Vorkenntnisse Paris. Zu diesem Schluss ich möchte mir auch vorstellen das die englischen mittelalterlichen Literaturgeschichte könnte ihm dazu beigetragen haben, den Stil der Musik betrachten, zumindest auf einem Prozentsatz, für die Schaffung eines echten Ideal der Schönheit und poetischen Sinn, historische, auf der Suche nach der Golden Fleece (von Spanien): die spanische Oper. Diese, auch für die sprudelnde Frische des Zarzuela gekoppelt.


Ich habe keinen Zweifel, dass Carnicer war auf der Idee zu verwirklichen eines spanischen Oper, das erste in einem großen Konzept, das würde bedeuten, so etwas wie die Spanischen Marke, ich denke diese im einen aktuellen Schwerpunkt geben konnte. Auch von Intellektuellen jener Zeit gefördert, welche der seine Autorität sie anerkannt, wie Mariano Soriano Fuertes, zum Beispiel.


"Laura und Don Gonzalo" ist Gedanken über Madrid, im Mittelalter und beginnt mit "Wer ist die Dame?" (Text zunächst zurückgeführt zu Manuel Bretón de los Herreros) und endlich die beiden Liebenden sterben. Ich finde seine Musik ist 'Pre-Raphaelite', sowohl fürs Detail und für die Aufrichtigkeit und gipfeln in der Romantik.


[*] Seite 16:

http://www.teatrodelamaestranza.es/repositorio/revistas/Maestranza20_baja.pdf

USURPACION DE DERECHOS DE AUTOR

Publicado el 19 Ee noviembre Ee 2017 a las 2:20 Comments comentarios (0)

USURPACIÓN DE DERECHOS DE AUTOR


Sigo quedándome sin palabras ante el morro descomunal de algunos miembros de la Universidad Complutense de Madrid (Miguel Huertas y Gorka Rubiales. New Perspectives on the Keyboard Works of Antonio Soler. Editado por Luisa Morales and Michael Latcham. XXVI FIMTE). La obra “Los Locos” de Félix Máximo López (1742-1821) la descubrí yo (primera edición, impresa y divulgada - ver www.superopera.com -), la llevo publicitando con derechos de autor del 100% según marca la ley, desde el año 2000. Y viene esta gente con toda la jeta descomunal del mundo a apropiarse de mi trabajo, y sacar estas organizaciones remuneración de ello.




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Real Decreto Legislativo 1/1996, de 12 de abril, por el que se aprueba el texto refundido de la Ley de Propiedad Intelectual, regularizando, aclarando y armonizando las disposiciones legales vigentes sobre la materia.

Ministerio de Cultura «BOE» núm. 97, de 22 de abril de 1996 Referencia: BOE-A-1996-8930 


TÍTULO VI

La protección de determinadas producciones editoriales

Artículo 129.

Obras inéditas en dominio público y obras no protegidas.

1. Toda persona que divulgue lícitamente una obra inédita que esté en dominio público tendrá sobre ella los mismos derechos de explotación que hubieran correspondido a su autor.

2. Del mismo modo, los editores de obras no protegidas por las disposiciones del Libro I de la presente Ley, gozarán del derecho exclusivo de autorizar la reproducción, distribución y comunicación pública de dichas ediciones siempre que puedan ser individualizadas por su composición tipográfica, presentación y demás características editoriales.

Artículo 130.

Duración de los derechos.

1. Los derechos reconocidos en el apartado 1 del artículo anterior durarán veinticinco años, computados desde el día 1 de enero del año siguiente al de la divulgación lícita de la obra. 2. Los derechos reconocidos en el apartado 2 del artículo anterior durarán veinticinco años, computados desde el día 1 de enero del año siguiente al de la publicación.

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Mi edición es "Urtext", es decir, lo más rigurosamente fiel posible al original del compositor. Tiene 467 páginas editadas perfectas y diseñadas en "full score". No se trata de una adaptación, las adaptaciones son cuando alguien realiza una edición trasladando las notas a otros instrumentos y haciéndolo viable para la ejecución en los mismos. En este caso yo he realizado un trabajo de investigación y edición minuciosamente estudiada de la idea original del autor y en su versión original, tanto para los solistas cantantes como la instrumentación.

Es por tanto un descubrimiento que realicé en el año 2000, ya que esta música no había salido nunca a la luz, una edición inédita. El manuscrito de la Biblioteca Nacional no es una edición antigua, es un borrador autógrafo del compositor, Félix Máximo López (1742-1821), con las correcciones, tachones, escritura difícil de entender para un músico. Prueba de ello lo que dejó escrito Francisco Asenjo Barbieri en el Boletín de la Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, en 1885 ( ver/leer en mi página: http://superopera.com/barbieri.htm  ).

Su duración es de 3 horas y media, por lo que es una obra bastante extensa, y López tachó varios fragmentos en el manuscrito para acotarla lo más posible.

Realicé una grabación de la obra completa, con sonidos sampleados, que aún se puede escuchar en mi web http://www.superopera.com



Fui yo el primero en señalar la importacia de esta obra. El mismo autor quiso de forma expresa haber sido retratado con lo que consideraba su obra maestra, por el gran maestro Vicente López Portraña (pintor que también realizó el retrato más famoso de Goya), con una partitura en su mano cuyo título es "Obra de los Locos". Como se puede apreciar en la imagen la música está perfectamente escrita pero no deja de ser de manera simbólica de lo que representa la obra. Se ve también que no es solamente una página sino bastante páginas. 

Esto que ahora parece tan evidente, no lo fue durante siglos... Cuando yo ví por primera vez el retrato, este estaba situado en el Casón del Buen Retiro, eso sí, justo enfrente al de Goya. Luego el Casón estuvo muchos años en obras y nadie por tanto podía visitarlo. Posteriormente, y coincidiendo con mi descubrimiento -que difundí de manera internacional por todo el mundo- el Museo del Prado situó la sala Vicente López en el lugar más privilegiado del Museo, y este cuadro ahora es una de las principales referencias del mismo, llegando a ser considerado como el retrato más importante de músico español en la historia.

Es más, dejé publicado en mi web superopera.com lo siguiente el 19 de diciembre de 2011:


<<Bien, es cierto que a diferencia de otros pintores, Vicente López Portraña hace uso de conocimientos musicales bien expuestos con realismo y claridad pero la música que aparece en este retrato, que efectivamente hace referencia a la que personalmente considero su obra maestra -La Ópera "Los Locos"-, nada tiene que ver con dicha obra sino solamente sirve para dar una impresión de que es música culta y bien escrita. La partitura verdadera es mucho más compleja, y aún pareciendo una reducción para piano tampoco tiene nada que ver con la obra en cuestión.>>


The Two Last Great Sonatas For Piano

Publicado el 19 Ee noviembre Ee 2017 a las 2:00 Comments comentarios (0)




Two of the most significant piano composers of the 20th century are Igor Stravinsky and Serguei Rachmaninov. Their main differentiating factor lies in their interest pertaining to development of "The Great Sonata" with great distinctive musical signature, within a context of extreme compositional profoundness.


Determinig a choice of preference between these two sonatas, of almost 30 minutes in duration each, is a result of analizing "The Great Sonata", of searching the heirs of Beethoven, Liszt and Chopin, of trying to achieve the aim of one of the main Alberto Cobo's objectives in his career, the research and rendition of "The Great Sonata" as a piece of art for piano, in its most magnificent splendour.


ENGLISH TRANSLATION BY NICOLE GARZA


superopera, alberto cobo web

Acclaimed Australian film director, writer, and producer, Bruce Beresford. Sidney. Has said about "The Two Last Great Sonatas For Piano": "wonderful disc" (April 03, 2010)

···***···

Esperanza Aguirre, siendo Presidenta de la Comunidad de Madrid: "Le agradezco mucho el disco que me ha hecho llegar, con su interpretación de Rachmaninov y Stravinsky por la que le felicito."

···***···

Director de Orquesta Stanislaw Winiarczyk. Varsovia : "Querido Profesor Cobo, Feliz Navidad e prospero Ańo Nuevo 2011. P.S. Felicitaciones por su nuevo CD."

···***···

Profesor de artes holandés, Ab Brower, extrompetista de la Orquesta Concertgebouw, director, pianista y miembro del jurado:"I listened to it and was thrilled by music and performance. So I certainly will recommend it to other people." (May, 09, 2012)

···***···

Compositor, José Luis Benejam. Barcelona. "Gracias por el CD. Me ha gustado mucho." (August, 28, 2012)

···***···

Gary L. Zaugg. Registered Principal in Raymond James. Virginia Beach. "I have been playing your CD. You are a magnificent performer." (July, 05, 2014)

···***···

SERGUÉI RACHMANINOV (1873-1943): 18th Variation - Rhapsody on a theme of Paganini. Sonata nº 2 in B flat minor op. 36. [1913] IGOR STRAVINSKY (1882-1971): Sonata in F sharp minor. TT: 56:54. Collaboration with Hazen Foundation.


Alberto Cobo, piano

Superopera.com

Opinión de los Clientes


The Two Last Great Sonatas For Piano


Excelente documento, actual y novedoso tanto por el contenido de dos sonatas de gran magnitud y virtuosismo como por la apreciación del artista en considerarlas como las últimas dos grandes sonatas románticas para piano. Estuve en su reciente concierto con este programa y me gustó mucho.


Calificación: *****

SATURNINO FONSECA




Carnicer in London

Publicado el 18 Ee noviembre Ee 2017 a las 18:15 Comments comentarios (0)


Carnicer in London (English)

Carnicer in London


A trip through the inspiring motive of the author

by Alberto Cobo


There was a time in Spain a real self-identified interest in creating an artistic genre, which is considered the highest exponent of the intellectual human being, the Spanish opera.


In 1842, Espín y Guillén created "The Musical Iberia", which together with Mariano Soriano Fuertes seemed to want to delight in that spirit that I have mentioned, a high spirit.

But I'm going to go a bit before this.


Opera already existed, all the world knows, and here in Spain were dominated in that area by the Italians. For a musician the fact of creating music born not only of thought but of his experiences, which influence or unwilling in all aspects of composition, all his experiences.


A Constitutional Triennium late, and certainly for his liberal ideas, public and known, Ramon Carnicer i Batlle (1789-1855) and his family went into exile in Paris (1823) and then in London ( between July 1825 and March 1826 ). Years after be restored absolutism these ideals caught up with him. When convened in 1830 a competition for the position of Master of Music from the Royal Chapel and Rector of the Royal College Boys' Choir, their opponents reproached his political action. See the documentation.


Mariano Soriano Fuertes (1817-1880)




On these trips he became known as conductor and composer. In the British capital, in addition to publishing several important works of his catalog as their Spanish Six Airs, Three Nocturnes, and Il sogno, terzettino Notturna, he knows to the Spanish artists that nourished at the Londoners liberal circles like the singing teacher Mariano Rodriguez de Ledesma (1779-1848 ), pianist Masarnau Santiago (1805-1882), the composer José Melchor Gomis (1791-1836) or the guitarist Fernando Sor (1780-1839) and Trinidad Huerta (1803-1856).


When Carnicer lived in London was commissioned to compose the national anthem of Chile through the mediation of Ambassador Mariano Egaña, with lyrics by Bernardo de Vera y Pintado (replaced in 1847 by Eusebio Lillo, less anti-Spanish). Probably it was finished in Madrid in 1827.


Anyway, Mariano Egaña knew of fame of the Spanish teacher as composer of hymns and marches and he addressed him. Certainly, he knowing the many talents of the exiles and lured him toward that distant country. Because among other duties, had received two orders priority, to negotiate the country's debt to England - awarded a large loan - and recruit skilled labor to the prosperity of the young nation.


According Joaquín Edwards Bello, Andrés Bello was his great-grandfather, who was then secretary of the Chilean delegation, which presented to the Ambassador Mariano Egaña to Carnicer. He adds that, thanks to this assignment, he took out to the composer of the precariousness of living. At that time, Chile already had a national anthem composed by Manuel Robles, so the request to Carnicer was allegedly an personal idea of the ambassador.


Carnicer activity in London was intensive, dedicated to teaching and composition for London society, as evidenced by the compositions dedicated, among others, Miss Montgomery and Miss De Ponthieu.



The Lady of Shalott painted by John William Waterhouse


Pre-Raphaelitism in Spanish music


Admiring the famous Waterhouse's painting, I start to get interested in it until I reach my conclusions about my operatic discovery "Laura and Don Gonzalo" (date estimated on 1841) which I attributed to Ramon Carnicer.


Tennysson wrote his verses of " Lady of Shalott " in 1833, but it was an important medieval theme, about King Arthur and Camelot, which today we know more or less that are. Carnicer could compose an opera, that I place it before "Laura and Don Gonzalo", also in century XII / XIII called "Ismalia o morte ed amore" (1838 ), opera in two acts, based in a Romani’s poem. The argument belongs to a beautiful novel by D'Arlincourt. One of the famous knights of the twelfth century, made ​​a vow in the wars of Palestrina. Back in France falls in love with the beautiful Ismalia, and this love will drags him to break their oaths. The sky punishes him to convict him to not enjoy the eternal peace if Ismalia is not sacrificed in the shadow of her lover. Romani wanted to restore in Italy with this drama a show belonging to the genre that shyness on the one hand and on the other the abuse had done it away with. Such an attempt is justified with a lot of fantastic creations, as Roberto the Devil, Faustus, and others of surprising effect on the scene, because everything that the imagination can create, and the passion suggests, is the heritage of the Opera.


Thus, if we consider the choice of Carnicer of medieval themes, and in the case of Ismalia located in France, you might think thank that is prior knowledge of Paris. For this conclusion I also imagine that the medieval English literature might have helped him to consider the style of music, at least on a percentage, for the creation of a true ideal of beauty and poetic sense, historical, in the search for Fleece gold 'Spanish', the Spanish opera. It also joining the sparkling freshness of Zarzuela.


I have no doubt that Carnicer was interested in the creation of the Spanish great opera, the first in a big concept, something that would involve like the "Spain Brand", to give a current focus. He was encouraged also by intellectuals of this period who recognized his authority, as Mariano Soriano Fuertes, by instance.


"Laura and Don Gonzalo" is set in Madrid, in Middle Ages and begins with "Who is the lady?" (text initially attributed to Manuel Breton de los Herreros ) and at the end the two lovers die holding hands. His music is for me Pre-Raphaelite, both as to the details as sincerity, and culminating in the romanticism.


[*] Page 16:

http://www.teatrodelamaestranza.es/repositorio/revistas/Maestranza20_baja.pdf

Carnicer en Londres

Publicado el 18 Ee noviembre Ee 2017 a las 18:00 Comments comentarios (0)

Carnicer en Londres (en Español)


Carnicer en Londres



Un viaje através del motivo inspirador del autor

Por Alberto Cobo



Hubo una vez en España un verdadero interés por auto-identificarse en la creación de un género artístico, al que se consideraba el más alto exponente intelectual del ser humano, la Ópera Española.


En 1842, Espín y Guillén creó "La Iberia Musical", que junto con Mariano Soriano Fuertes parecían querer regodearse en ese espíritu que he mencionado, un espíritu alto.


Sin embargo me voy a ir un poco antes de esto.


La Ópera ya existía -todo el mundo lo sabe- y aquí en España éramos dominados en ese aspecto por los italianos. Para un músico crear música no nace sólo de su pensamiento sino de sus vivencias, las cuales influyen quieran o no en todos los aspectos compositivos, todas sus vivencias.


A finales del Trienio Constitucional, y seguramente por sus ideas liberales, públicas y conocidas, Ramón Carnicer i Batlle (1789-1855) y su familia se exiliaron en París (1823) y luego en Londres (entre Julio de 1825 y Marzo de 1826). Años después de restablecerse el absolutismo estos ideales le pasaron factura. Al convocarse en 1830 unas oposiciones para la plaza de Maestro de Música de la Capilla Real y Rector del Real Colegio de Niños Cantores, sus contrarios le reprocharon su actuación política. Ver la documentación.



Mariano Soriano Fuertes (1817-1880)



En estos viajes se dió a conocer como director y compositor. En la capital británica, además de publicar algunas obras importantes de su catálogo como sus Six Spanish Airs, Three Nocturnos, y Il sogno, terzettino Notturna, conoce los artistas españoles que nutrían los círculos liberales londinenses, como el profesor de canto Mariano Rodríguez de Ledesma (1779-1848 ), el pianista Santiago de Masarnau (1805-1882), el compositor José Melchor Gomis (1791-1836) o los guitarristas Fernando Sor (1780-1839) y Trinidad Huerta (1803-1856).


Cuando estaba en Londres en 1827 recibió el encargo de componer el himno Nacional de Chile por mediación del Embajador Mariano Egaña, con letra de Bernardo de Vera y Pintado (reemplazada en 1847 por una de Eusebio Lillo, menos anti-española).


El caso es que Mariano Egaña conoció la fama del maestro español como compositor de himnos y marchas y a él se dirigió. Ciertamente, sabedor de los muchos talentos exiliados, quiso atraerlo hacia aquel lejano país, pues entre otros quehaceres, había recibido dos encargos prioritarios, el de negociar la deuda del país con Inglaterra, acreedor de un gran préstamo y reclutar mano de obra cualificada para hacer prosperar la joven nación.


Según Joaquín Edwards Bello, fue su bisabuelo Andrés Bello, por aquel entonces secretario de la legación chilena, el que presentó a Carnicer al embajador Mariano Egaña. Añade también, que gracias a este encargo, sacó al compositor de la precariedad en que vivía. En aquel momento Chile ya tenía un himno nacional compuesto por Manuel Robles, por lo que el encargo a Carnicer se presume que fue una idea personal del embajador.


La actividad de Carnicer en Londres fue intensiva, dedicándose a dar clases y a componer para la alta sociedad londinense, como lo atestiguan las composiciones dedicadas, entre otras, a Miss Montgomery y Miss De Ponthieu.




The Lady of Shalott del pintor John William Waterhouse


El Prerrafaelismo en la Música Española


Admirando el cuadro de Waterhouse, empiezo a interesarme por él hasta que voy llegando a conclusiones sobre mi descubrimiento operístico "Laura Y Don Gonzalo" (calculo sobre 1841) que atribuí a Ramón Carnicer.


Tennysson escribió sus estrofas sobre "Lady of Shalott" en 1833 pero ya era un tema medieval importante, de esos del Rey Arturo y Camelot, los cuales hoy todos sabemos más o menos de que van, y Carnicer pudo componer una Ópera, que yo ubico anterior a "Laura Y Don Gonzalo", también en el siglo XII/XIII llamada "Ismalia o morte ed amore" ( 1838 ), ópera en dos actos, poema de Romani. El argumento pertenece a una preciosa novela de D'Arlincourt. Uno de los famosos caballeros del siglo XII, hizo cierto voto en las guerras de Palestrina. De vuelta a Francia se enamora perdidamente de la hermosa Ismalia, y este amor le arrastra a quebrantar sus juramentos. El cielo le castiga condenándole a no gozar de la eterna paz, si Ismalia no se sacrifica a la sombra de su amante. Romani quiso restablecer en Italia con este drama un espectáculo perteneciente al género que la timidez por una parte y por otra el abuso habían hecho desaparecer. Semejante tentativa se justifica con tantas creaciones fantásticas, como Roberto el Diablo, Fausto, y otras de sorprendente efecto en la escena, pues todo cuanto la imaginación puede crear y la pasión sugerir es patrimonio de la Ópera.


Así pues, si tenemos en cuenta la elección de Carnicer de temas medievales, y en el caso de Ismalia ubicados en Francia, podríamos pensar que es por su conocimiento previo de París. Por esta conclusión yo imagino que también la historia literaria medieval inglesa le podría haber ayudado a plantearse el estilo de música, al menos en un porcentaje, para la creación de un verdadero ideal de belleza y sentido poético, histórico, en la búsqueda del vellocino de oro 'español', la ópera española. Esto unido también a la chispeante frescura de la Zarzuela.


No me cabe ninguna duda que Carnicer estuvo sobre la idea de realizar una Ópera Española, la primera en un gran concepto, algo que supusiese así como la "Marca España", por darle un enfoque actual. Animado además por los intelectuales de la época que le reconocían su autoridad, como Mariano Soriano Fuertes, por ejemplo.


"Laura Y Don Gonzalo" está ambientada en Madrid, en la época medieval y comienza con "¿Quién es la dama? " (texto que atribuyo en principio a Manuel Bretón de los Herreros) y al final mueren los dos enamorados. Su música me resulta prerrafaelita, tanto por el detalle como por la sinceridad, además de culminar en el romanticismo.


[*] Pág. 16:

http://www.teatrodelamaestranza.es/repositorio/revistas/Maestranza20_baja.pdf


CLASES PARA TOD@S!

Publicado el 17 Ee noviembre Ee 2017 a las 17:55 Comments comentarios (0)

Encuentro para clases de piano y su perspectiva


Hola a tod@s!


CLASES PARA TOD@S!


Superopera.com organiza un encuentro colectivo para alumn@s en Plaza de España con el fin de entablar comunicación más cercana con vosotros y de exponer las diversas variantes y posibilidades que la música puede ofrecer.


Así se hablará de los siguientes temas:


- ¿Porqué aprender música?

- El piano como ejercicio de coordinación mente y movimientos

- El oído

- Repertorio más aconsejado hoy día para la práctica del instrumento, diferentes estilos

- Qué es la musicoterapia y sus beneficios

- Como aprovechar las herramientas de Internet o informáticas como complemento de ayuda

- Preguntas frecuentes: qué instrumento comprar, cuanto tiempo dedicar, etc.

- Diferentes sistemas o métodos

- Precios


Esperamos que os intereséis y que, los que todavía no conozcan o tengan dudas si merece la pena este mundo de la música visto desde la perspectiva de una experiencia del conocimiento y de acción directa, se animen a participar :-) Ah, y no importa la edad!

 

En principio proponemos la fecha del viernes 29 de Abril a las 19:00 h.


Si no os llegase la información de este evento directamente y quisiérais apuntaros, escribid la solicitud con el asunto "Encuentro superopera Plaza de España" al correo electrónico mail@superopera.com indicando también un teléfono de contacto. Plazas limitadas


Saludos!


superopera



El pianista Alberto Cobo estudió en el Real Conservatorio Superior de Música de Madrid y completó su formación con el director y pianista Isidro Barrio, Rosalyn Türeck y Heliza Hansen. A su vez realiza varias presentaciones en España, Italia, Alemania y América.


Grabó más de 20 CDs de piano con obras de Liszt, Mozart, Bach, Beethoven, Stravinsky, Satie, Debussy, etc…, y composiciones originales como álbumes “Paraisa”, “Dos Sinfonías”, “Real Dreams”, “Gotas de Agua”, “Celta”, y “Llamada de Dios”. Como productor musical ha trabajado para varias firmas discográficas internacionales y colaborado con las más importantes emisoras de radio alemanas.


Como pianista ha grabado para RNE (Radio Nacional de España) la integral para piano del compositor español Félix Máximo López (1742-1821), publicando la edición crítica completa para tecla de este compositor en el ICCMU (Instituto Complutense de Ciencias Musicales), y presentando un concierto con gran éxito.


Ha descubierto, editado y grabado dos óperas importantes para la historia de la música española, una atribuida a Ramón Carnicer (1789-1855), y otra de Félix Máximo López. Posteriormente Cobo realiza un trabajo de composición para un musical completo. Edita un método de piano titulado “Piano Works”, en el que incluye principalmente composiciones originales. Y también arregló y grabó como pianista otro CD para un compositor contemporáneo español, que fue retransmitido a través del Hilo Musical.


Alberto Cobo continúa desenvolviendo su actividad pedagógica como profesor de varios estudiantes y pianistas. Ha recibido gran respuesta internacional de felicitaciones y aplausos a través de su website superopera.com desde el 2.000, y en otros portales como mp3.com donde creo “International Stations” por un año.

Destaca entre sus conquistas la actuación como solista con la Orquesta Sinfónica de la Radio Nacional de Polonia en Varsovia en 2009. También es muy bien acogido su CD con las Dos últimas Grandes Sonatas Para Piano, dedicado a Rachmaninov y Stravinsky (disponible en El Corte Inglés, Spotify, Amazon, iTunes).


En el 2011 realiza la presentación en el Coliseo Carlos III de El Escorial, con la presencia de la Viceconsejera de Cultura de la Comunidad de Madrid y el Alcalde del ciclo de conciertos de verano, dedicando un monográfico a Franz Liszt y recibiendo de manos de la Embajadora de Hungría una ofrenda musical. También cosecha un gran éxito con dicho programa en Sâo Paulo (Brasil), ante numerosos presidentes de empresas.


Como musicólogo ha publicado también en la Real Academia de la Historia. En el 2014 realiza varios recitales de piano con gran éxito en el Palau de la Música de Valencia y el Teatro Auditorio de los Duques de Pastrana en Madrid con la difusión en más de 300 medios de comunicación de prensa escrita y digital y radio, así como en revistas, vídeos, de tirada nacional, El Mundo, La Razón ABC, etc.

Desde entonces ha seguido realizando trabajos de composición profesionales para empresas y conciertos en diversos puntos de Madrid, últimamente en el Ateneo de dicha capital y Real Casino de Murcia con gran éxito.


Su canal de vídeos en Youtube: Grossepianist. Pág. web: albertocobo.com - Sus contactos en redes sociales son a millares tanto en LinkedIn como en Facebook.



superopera

Publicado el 14 Ee noviembre Ee 2017 a las 14:35 Comments comentarios (0)

Master Class Ornamentacion barroca hispanica

Publicado el 14 Ee noviembre Ee 2017 a las 14:15 Comments comentarios (0)

Alberto Cobo ofrece un Master sobre ornamentación barroca hispánica.

Dirigida a todo tipo de instrumentistas, cantantes, compositores, arreglistas y musicólogos.


- Recursos de ornamentación barroca hispánica

- El estilo ornamentístico barroco hispánico

- El ámbito de creatividad y posibilidades de ornamentación original

dentro del estilo barroco hispánico

- Estudio de cada obra y criterio para adecuar la ornamentación dentro del estilo musical sin desvirtuar la obra, en del concepto del compositor.


Madrid. Plaza de España. Interesad@s escribir a: mail@superopera.com

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